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Jorg Mühlenberg

Prößlstraße 6
81545 München

Tel: 089/20 08 45 80
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E-Mail: fotos@aachen-stadtgeschichte.de

Heimatkundler Jorg Mühlenberg sammelt reizvolle Ansichten zur Aachener Stadtgeschichte
Heimatkundler Jorg Mühlenberg sammelt Fotos aus dem alten Aachen

Freie Mitarbeiterin: Angie Hutmacher

Das Internet-Portal aachen-stadtgeschichte.de sowie dessen Inhalt, Web-Design und Grafiken sind urheberrechtlich geschützt. Das Copyright liegt bei Jorg Mühlenberg.

Alle Rechte vorbehalten.

Die Veröffentlichung, Übernahme oder Nutzung von Texten, Grafiken, Bildern oder anderen Daten bedarf der schriftlichen Zustimmung von Jorg Mühlenberg.

Die Fotos und Abbildungen werden ausschließlich für private Sammlerzwecke freigegeben. Die Veröffentlichung auf fremden Internet-Webseiten (z. B. Facebook) ist ausdrücklich untersagt.

Literatur Aachener Stadtgeschichte
Literatur zur Aachener Stadtgeschichte – Bauentwicklung der Stadt Aachen

Quellen/Belege

Inzwischen erkundigten sich Nutzer der Webseite aachener-stadtgeschichte.de nach der Herkunft der veröffentlichten Daten und bitten um Quellenangaben.

In diesem Zusammenhang möchte ich betonen, dass es sich bei den Angaben zur Aachener Stadthistorie um literarisch belegbare Fakten handelt.

Da es sich bei meinem Webprojekt nicht um wissenschaftlich motivierte Arbeiten (sondern private) handelt, verzichte ich grundsätzlich auf Quellenangaben.

Eine vollständige Auflistung aller historischen Abhandlungen über das Thema „Aachener Stadtgeschichte“ wird nicht angestrebt.

[tube]http://www.youtube.com/watch?v=LGy9EBFrNcI[/tube]

Quellen finden sich in der einschlägigen Literatur zur Aachener Stadtgeschichte, die in Antiquariaten, im Aachener Stadtarchiv, der Aachener Stadtbibliothek, der „Sammlung Crous“ sowie im Buchhandel einzusehen sind. Solche Quellen wurden von mir gewissenhaft recherchiert und werden auf dieser Webseite im eigenen Wortlaut wiedergegeben/interpretiert.

Sollten in meinen Ausführungen Interpretationsfehler vorhanden sein, so bitte ich hierfür um Nachsicht und freue mich über entsprechende Korrekturvorschläge unter der E-Mailadresse fotos@aachen-stadtgeschichte.de.

Zuschriften werden zeitnah beantwortet.

Aachener Stadtgeschichte Logo
www.aachen-stadtgeschichte.de

Fotos/Grafiken-Quellennachweis:

Privatarchiv: Familie Mühlenberg, Aachen

Privatarchiv: Horst Koch, Normandie

Privatarchiv: Dr. Paul Naefe, Aachen

Privatarchiv: Ray van Zeschau, Dresden sowie Sammlung “Aachener Bild- und Tonarchiv e.V.”

„Sammlung Crous“ gGmbH, Aachen

Werbeanzeige aus “Führer – Aachen und Umgebung”

Privatarchiv Irene Karhausen, Aachen

Privatarchiv: G. Kreitz, Geilenkirchen

Privatarchiv: Werner Jacobs, Aachen

Privatarchiv Heinz-Jürgen Heinrich, Aachen

Bilder aus dem alten Aachen
Fotonachweise: Bilder aus der Aachener Stadtgeschichte

Privatarchiv: Professor Carl August Witt, Aachen

Privatarchiv: Herr Steinbach, Aachen

Privatarchiv: H. Faymonville – van der Maas

Privatarchiv: Familie Lücker, Aachen

Cekade Luftbilder, Dortmund

US Signal Corps, Wirephotos

Lageplan: 26. US.-Infanterie Regiment

Privatarchiv: T. Emonts, Aachen

Privatarchiv: Barbara Winkler, Aachen

Privatarchiv: Frank Böse, Aachen

Privatarchiv: S. Korhummel, Schweiz

Privatarchiv: Nagel & Hoffbaur, Aachen

Privatarchiv: M. May, Aachen

Privatarchiv: Monika Gorreßen, Aachen

Privatarchiv: Mirko Heimann, Aachen

Privatarchiv: Manfred Beckers, Aachen

Privatarchiv: Waltraud Lange, Baesweiler

Privatarchiv: Paul Graff, Aachen

Privatarchiv: Madelaine Begass, geb. Kinting

Privatarchiv: Jorg Mühlenberg, Aachen

 

 

3 Responses to Impressum

  1. Sven sagt:

    Tolle Seite mit vielen tollen Bildern! Weiter so!

  2. Klaus Kaufmann sagt:

    Hallo Herr Mühlenberg,

    eine tolle Seite. Sehr interessant, die alten Fotos zu sehen, auch wenn immer wieder eins in der Zeitung veröffentlicht ist. Spannend wäre es natürlich auch, wenn Stadtrandlagen und -straßen wie z.B. die Eginhard- oder Normannenstraße mit dabei wären. Aber selbst als zugezogener Bewohner in der Normannenstraße könnte ich leider keine alten Fotos beoisteuern.

    Freundliche Grüße
    Klaus Kaufmann

  3. Zu dem o.G. Bild Mitte der 50er möchte ich bemerken, die Unglücksstelle müsste sich fast genau gegenüber der ehemaligen Hauptpost – Kapuzinergraben befinden!!! Im Hintergrund links ist noch das alte Bierlokal „Bieropa“ zu erkennen!!! Der Gleiskörper befand sich zwischen 2 Haltestelleninseln!!

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