Kategorien-Archiv: Aachener Türme & Tore

Aachens Türme und Torbauten üben nach wie vor eine große Faszination aus. Leider blieben uns nicht viele Bauten in Aachen erhalten.

Aachener Domviertel (Panoramabild vom Lousberg fotografiert)

Zu sehen ist eine (in dieser Qualität) seltene Panorama-Aufnahme, die vom Lousberg aufgenommen wurde. Die fotografische Qualität ist außerordentlich gut. Das wird jeder bestätigen, der das Rathaus bereits einmal vom Obelisken aus fotografiert hat. Leider hat der Original-Abzug etwas in…

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Marschiertor – Blick aus der Burtscheider Straße, Anfang 1970

Das Marschiertor hatte eine „Vorburg“ wie das Ponttor. Das Vorwerk des Marschiertors ist längst verschwunden. An seiner Stelle verläuft jetzt der Boxgraben, ein Teil des äußeren Alleenringes und als Lagerhausstraße weiters Teilstück zum Hauptbahnhof. Die Stadtmauer zog sich nach rechts,…

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Bismarckturm im Aachener Stadtwald

Der spätere „Eiserne Kanzler“ Otto von Bismarck lebte während seiner Referendarzeit (1836-37) in der Wirichsbongardstraße 2. Auf dem Ehrenfriedhof am Bismarckturm ruhen die Gefallenen des Zweiten Weltkrieges. 2.451 sollten es allein auf diesem Friedhof werden. Foto: Sammlung Mühlenberg    …

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Häuser neben dem Granusturm

Das schmale Haus links neben dem Granusturm nannte man „Zur Uhrglocke„. Unter anderem wohnten dort die Glöckner der Granusturmglocke. Anfang der 1730er Jahre lebte in dem Haus der Aachener Chronist Johannes Janssen. Im Granusturm-Kellergeschoss befanden sich einst Flucht- und Geheimgänge.…

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Aachen im Spätmittelalter

Vermutlich wurde die Zeichnung Anfang des 16ten Jahrhunderts aus südöstlicher Richtung (Burtscheid) angefertigt. Der Lousberg zeigt sich noch völlig kahl. Auszumachen sind großflächige Abtragungen, die vom Sandabbau herrühren. Auf der linken Bildhälfte sind die Befestigungen in westlicher Richtung zu sehen.…

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Aachener Hartmannstraße

Die Hartmannstraße (früher Harduinstraße) war vor dem Krieg noch beiderseitig bebaut (also auch auf der Seite des Elisengartens). Hier traf sich die Jugend in zahlreichen Kneipen und Gaststätten (u. a. im Heppion, später als Friesenstube bekannt). Das mittelalterliche Harduintor befand sich…

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Das Aachener Deutschordenshaus

Der Deutsche Ritterorden übernahm im Jahr 1321 ein Grundstück auf der Stadtseite des inneren Ponttors (sprich innerhalb der ersten Stadtmauer). Zu dem Besitz gehörte die bereits vorhandene Ägidiuskapelle. Ab 1668 wurde der Aachener Adelssitz unter anderem als Militärspital und Kaserne…

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Zollhaus Königstor in der Königstraße

Stadtbaurat Adam Franz Friedrich Leydel vollendete das klassizistische Torhaus 1836 (zwei Jahre vor seinem überraschenden Tod). Leydel entwarf u. a. auch den Hotmannspief-Brunnen. Das Zollhaus befindet sich heute in privaten Händen. Hinter dem Bau sind Reste der gotischen Stadtmauer zu…

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Aachener Geschichte – Pelzerturm

Der Pelzerturm erinnert namentlich an den beliebten Oberbürgermeister Ludwig Pelzer, der zur Jahrhundertwende in Aachen tätig war. Der Aussichtsturm existiert nicht mehr. Vereinzelte, überwachsene Steinreste erinnern heute an seinen Standort. Auf seine Rekonstruktion hat man nach dem Krieg verzichtet –…

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„Aachen seinen Gefallenen“ – Marienburg

Denjenigen, die im Laufe der Aachener Geschichte ihr Leben ließen, wird an einer einzigen Stelle gedacht. Seitdem das Denkmal in der NS-Zeit instrumentalisiert wurde, haftet der Marienburg (dem Marienturm) ein schwermütiges Dasein an. Fast 70 Jahre nach dem Kriegsende in…

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